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Erfolgreicher Austausch zum Thema „Harnblasenkarzinom“ auf dem 1. Lübecker Urologenkongress

Mehr als 50 Teilnehmer besuchten am 13. Juni den 1. Lübecker Urologenkongress zum Thema „Harnblasenkarzinom: interdisziplinäre Therapie“, der von der Fortbildungsinitiative Lübeck in Kooperation mit dem Urologischen Zentrum Lübeck (UZL) und der Sana Klinik Lübeck durchgeführt wurde. „Wir freuen uns über den gut besuchten Kongress. Die positive Resonanz zeigt uns zum einen, dass das Thema Harnblasenkarzinom ein relevantes ist, zum anderen signalisiert und die Teilnehmerzahl, dass die Kollegen im norddeutschen Raum Interesse an Erfahrungs- und Wissensaustausch haben“, sagt Dr. Christoph Durek, Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses sowie UZL-Urologe und Chefarzt der Sana-Kliniken Lübeck.

Highlight des Kongresses: die Gründung des ersten norddeutschen Blasentumorzentrums. Künftig können Patienten aus Norddeutschland fachübergreifend von einem Team ausgewiesener Experten verschiedener Disziplinen betreut werden. „Unser Anspruch ist, Menschen mit Blasenkrebs und deren Angehörige die bestmögliche Diagnostik, Therapie und Nachsorge zukommen zu lassen. Mit unserem Blasentumorzentrum bieten wir die Möglichkeit einer optimalen, individuell ausgerichteten Therapie“, sagte Dr. Martin Frambach, Facharzt für Urologie im UZL und Chefarzt der Sana Kliniken Lübeck, anlässlich der Gründung des Blasentumorzentrums.

Mit Professor Dr. Kurt Miller, Klinikdirektor der Berliner Charité, wurde der Kongress von einem bedeutenden bundesweit und international tätigen Urologen moderiert. In der Fachausstellung präsentierten zahlreiche Firmen neue Produkte aus der Pharmaforschung und der Medizintechnik.

Die Fortbildungsinitiative Lübeck plant, den Urologenkongress regelmäßig alle zwei Jahre durchzuführen.

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